Gesundheits-Tipps

Buchempfehlungen:

  • "Die Öl-Eiweißkost nach Dr. Johanna Budwig" von Armin Grunewald, Knaur Verlag
  • "Bin ich, wenn ich nicht mehr bin? Ein Physiker entschlüsselt die Ewigkeit" von Markolf H. Niemz, Kreuz Verlag
    Kurzbeschreibung: Wer oder was ist Gott? Was ist der Sinn des Lebens? Wohin gehe ich, wenn ich sterbe? Der Bestseller-Autor Professor Markolf Niemz lädt uns zu einem neuen, ganz¬heitlichen Denken ein. Indem er Erkenntnisse der Naturwissenschaft mit Spiritualität und Religion verknüpft, begreifen wir plötzlich, was es mit der Ewigkeit und dem »Leben nach dem Tod« auf sich hat. Niemz' Antworten sind so schlüssig, dass Gott nicht nur erfahrbar wird, sondern auch vereinbar mit den Tsunamis und dem Terror in dieser Welt.
    Über den Autor: Prof. Dr. Markolf H. Niemz ist Physiker und hat einen Lehrstuhl für Medizintechnik an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg. Seine Forschungen zur Lasermedizin wurden 1995 von der Heidelberger Akademie der Wissenschaften mit dem Karl-Freudenberg-Preis ausgezeichnet.
  • "Operation Gesundheit: Über Risiken und Nebenwirkungen der modernen Medizin" von Michael Imhof, Pattloch Verlag
    Kurzbeschreibung: Das medizinisch Mögliche und das ökonomisch Machbare rücken immer weiter auseinander: jede Gesundheitsreform verstärkt den Regelungswahnsinn und jede technische Neuerung in Diagnostik und Therapie wird als Heilsversprechen hingestellt. Woran es aber fehlt, ist Menschlichkeit. Michael Imhof fordert daher eine Rückbesinnung auf ärztliches Handeln, das die Patienten in den Mittelpunkt stellt.
  • "Die neue Anti-Krebs Ernährung - Wie Sie das Krebs-Gen stoppen" von Dr. rer. Nat. Johannes Coy /Maren Franz, GU Verlag
    Kurzbeschreibung: Das Buch zeigt Möglichkeiten auf, wie Krebszellen mit Hilfe einer ausgewählten, sinnvollen Ernährung die Nahrungsgrundlage entzogen werden kann und sie so am Ausbreiten gehindert werden können. Diese Ernährungsform ist nicht nur zur unterstützenden Therapie bei Krebserkrankungen, sondern auch zur Prävention geeignet. Zugleich kann ein Schutz Stoffwechselkrankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Alzheimer aufbaut werden.

Saisontipp Mai:

Heimisches Gemüse:

  • Blumenkohl, Chinakohl, Eisbergsalat, Endiviensalat, Feldsalat, Salatgurken, Kohlrabi, Kopfsalat, Lollo Rosso, Radieschen, Rhabarber, Rettich, Rucola, Spargel, Spinat,


Heimisches Obst:

  • Äpfel, Erdbeeren


Exotisches Obst:

  • Ananas, Avocado, Bananen, Birnen, Grapefruit, Kiwi, Melonen, Papaya, Zitronen

Gesundes Brot – Köstliche Kraftpakete

Ein Leben ohne Brot: Das kann man sich gar nicht vorstellen. Brot ist das wichtigste und zugleich älteste Grundnahrungsmittel des Menschen – ein Kraftpaket, reich an Vitalstoffen. Brot versorgt uns mit Kohlenhydraten, pflanzlichem Eiweiß, ganz wenig Fett, Vitamin B1, B2, B6 und Folsäure, aber auch mit den Mineralstoffen Kalzium, Kalium, Magnesium und dem Spurenelement Eisen. Aufgrund dieser Inhaltsstoffe kann man mit Brot Nerven, Herz und Kreislauf stärken, Energie aufbauen, kann mit Stress besser umgehen, die Verdauung fördern und den Cholesterinspiegel beeinflussen.

Das Brot als Cholesterin-Polizei, das ist ein hochinteressanter Mechanismus. Der Speisebrei von gut gekautem Vollkornbrot zieht sich langsam durch den Darm, saugt Gifte und Stoffwechselmüll an. Er bindet auch Gallensäure und transportiert sie ab. Das zwingt die Leber neue Gallensäure zu produzieren. Und zur Cholesterinbildung benötigt der Körper Gallensäure. Dadurch kann der Cholesterin-Spiegel auf natürliche Weise reguliert werden.

Oft hört man den Satz: „Brot macht dick.“. Das stimmt nicht. Gerade mal 100 bis 130 Kilokalorien hat eine Scheibe Brot im Durchschnitt. Brot macht satt, aber nicht dick. Dafür ist immer das verantwortlich, was man aufs Brot drauflegt oder -streicht.

Es stehen uns heute viele Brotvarianten zur Verfügung. Mildes Weißbrot besteht etwa zu 90 Prozent aus Weizenmehl. Sein Teig wird durch Hefe gelockert. Dunkles Roggenbrot mit 90 bis 100 Prozent und Roggenmischbrot mit 50 bis 90 Prozent Roggen werden beide mit Natursauerteig zubereitet. Dann gibt es noch das Vollkornbrot. Es enthält den Keim und die Randschichten des Korn, ist besonders nähr- und ballaststoffreich.

Zum Frühstück kann ein Vollkornbrot ideal sein, weil die zahllosen Vitalstoffe dafür sorgen, dass man fit und stark durch den Tag geht. Dazu passen Käse sowie Aufstriche, aber auch Radieschen, Paprika und Tomaten. Mit Vollkornbrot baut man langfristig Energie auf. Kurz vor und unmittelbar nach dem Sport ist Weiß- oder Mischbrot zu empfehlen, da es schnell verfügbare Kohlenhydrate liefert.
Wer Gluten, das Getreide-Eiweiß in Roggen, Weizen, Gerste, Hafer und Dinkel, nicht verträgt, muss nicht auf Brot verzichten. Glutenfreie Alternativen aus Mais-, Reis- und Johannisbrotkern-Mehl, oft mit den weiteren guten Zutaten Sojamehl, Kartoffeln und Buchweizen gibt es in großer Auswahl in Reformhäusern, Naturkostläden oder Bio-Supermärkten.

Quelle: „Natürlich Magazin April 2010“ Wissenswertes rund um die Naturkost

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