Bioresonanztherapie / ZMR

"Leben entsteht am Treffpunkt von Licht und Schall" (F.A. Popp)

Unter Bioresonanztherapie versteht man Untersuchungs- und Behandlungsmethoden, die sich darauf begründen, dass alle Körperzellen feine elektromagnetische Signale abstrahlen, die in das übergeordnete Steuersystem des Organismus eingreifen und als Informationsträger dienen. Die Gesamtheit dieser Schwingungen ergibt für jeden Organismus ein spezifisches individuelles Frequenzmuster aus gesunden (harmonischen) und krankhaften (disharmonischen) Anteilen.

Ziel der Bioresonanztherapie ist es, Frequenzbereiche, die zu Fehlfunktionen im Organismus führen, aufzuspüren und in Balance zu bringen. Nach dem Resonanzprinzip werden körpereigene Signale verstärkt, abgeschwächt oder anderweitig bearbeitet, so dass es zu einer Immunantwort im gesunden Gewebe kommt. Diese stellt den eigentlichen Heilimpuls dar, der in Resonanz mit dem Krankheitsherd tritt und die krankhaften Schwingungsbereiche harmonisiert.

Neben der direkten Beeinflussung von körpereigenen Schwingungen ist es auch möglich, Medikamente oder Lebensmittel daraufhin zu testen, ob sie zu dem individuellen Schwingungsmuster eines Patienten passen und damit für ihn verträglich sind.

In unserer Praxis setzen wir zur Testung von Medikamenten und zur Störfelddiagnostik den RAC (Reflex auricolo-cardiaque) und kinesiologische Testverfahren sowie zur Bioresonanztherapie die ZMR (Zelle- und Milieu-Revitalisierung) ein.

Weitere Informationen finden Sie unter:

ZMR (Zelle- und Milieu-Revitalisierung)

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